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<pre>Dafür spricht jedenfalls, dass unter Interims-Coach Florian Kohfeldt die bisherigen beiden Heimspiele gewonnen wurden — beide sogar ohne Gegentor: 4:0 gegen Hannover und 1:0 gegen Stuttgart.  <p> Zwar lässt das im Vorjahr in der Veltins Arena erzielte 1:1 erahnen, dass die Bremer auch dank ihrer noch immer vorhandenen Auswärtsstärke nicht vorzeitig abgeschrieben werden sollten; dennoch machen sich die Wettfreunde hier vielmehr auf einen souveränen Auftritt der Hausherren gefasst.  <p>  Nach dem schwachen Saisonstart (vier Niederlagen aus den ersten fünf Spielen) spielte sich die Mannschaft in einen kleinen Rausch, gewann gegen Bremen, Schalke und sogar den FC Bayern! <p> Auch die TSG geriet zuletzt etwas ins Schludern. Nachdem es vor der Länderspielpause zwei Pflichtspiel-Pleiten in Folge setzte, kamen die Kraichgauer am vergangenen Spieltag wieder zu keinem Sieg. <p>  Mit der Pleite gegen den BVB ist eine beeindruckende Heimbilanz zu Ende gegangen. Der VfL war in der Bundesliga 29 Spiele in der Volkswagen Arena in Serie ungeschlagen geblieben. Nun gilt es gegen den HSV einen neuen Erfolgslauf zu starten, laut Wettanbieter sollte dies den Niedersachsen auch gelingen.  </pre>


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<pre>Nachdem sich Ismael, Jonker und Schmidt jeweils nur wenige Monate auf dem Schleudersitz hielten, arbeitet sich mittlerweile Bruno Labbadia vergeblich an den Wölfen an: Bei seinen bisherigen drei Einsätzen hat es der einstige „Held von Hamburg“ lediglich auf einen Punktgewinn gebracht.  <p> Der hochverdiente Dreier kam auch in spielerischer Hinsicht einem Empfehlungsschreiben für ein weiteres Jahr in der Bundesliga gleich.  <p>  Mit dem Last-Minute-Sieg gegen das deutlich verbesserte Bremen pirschte sich Eintracht Frankfurt zuletzt ganz dicht an die internationalen Startplätze heran: Im anstehenden Heimspiel setzt sich die TSG Hoffenheim somit gegen den Angriff eines unmittelbaren Verfolgers zur Wehr. <p> Sogar noch etwas rekordverdächtiger lässt sich vor dem Heimspiel die Performance der königsblauen Hintermannschaft an, die sich am Karsamstagnachmittag zum allerersten Mal in ihrer Bundesliga-Geschichte den fünften tadellosen Auftritt in Serie erhofft. <p>  Wirft man seinen Blick zurück auf die vergangene Herbstrunde, dann kann einem für die Bremer schon wieder Übles schwanen. Im Herbst 2015 schenkten ihnen die Wölfe beim 0:6 nämlich bereits ordentlich ein.  </pre> 


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<pre> Da die Wolfsburger zuvor auch schon in Leverkusen einem doppelten Rückstand (erfolgreich) hinterhergelaufen sind, macht es derzeit wahrlich nicht den Eindruck, als würde Martin Schmidt dem ersten Sieg an seiner neuen Wirkungsstätte wöchentlich ein kleines Stückchen näherkommen.  <p> Meine VfB Stuttgart Bayern Prognose geht davon aus, dass es ein packendes Endspiel wird. Doch besonders die vergangene Bundesliga-Saison zeigt, dass wenn der Rekordmeister es darauf anlegt, die Schwaben ihnen einfach nicht das Wasser reichen können.  <p>  Fest steht aber auch: Bis zum 15. Februar müssen sich die Münchener gewaltig steigern! Dann nämlich steigt in der Champions League das mit Spannung erwartete Achtelfinal-Hinspiel gegen den FC Arsenal. <p>  „Wir haben gut gekontert, wir haben Fußball gespielt und nicht bloß die Bälle lang nach vorne geschlagen, wir waren gut in den Zweikämpfen. Wir sind mutig aufgetreten und haben uns nicht hinten reingestellt“, war Werder-Verteidiger Robert Bauer sichtlich zufrieden. <p>  Derweil es die Hoffenheimer zuletzt abwechselnd am nötigen Aufwand bzw. Ertrag mangeln ließen, haben die Leipziger das heftige Pensum des Herbstes wie ganz alte Hasen abgerissen: Unnötige Punktverluste stellen deshalb auch in der laufenden Hinrunde die absolute Ausnahme dar.  </pre>


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<pre> Der Italiener hat angekündigt, die Spieler zu nutzen, die er „zur Verfügung“ hat. Damit dürften wohl auch die EM-Fahrer gemeint sein, die erst seit einer Woche im Training sind. „Bis dahin werden sie in einer guten Verfassung sein“, zeigte sich der 57-Jährige überzeugt.  <p> Doch obwohl die aktuell zu Buche schlagenden 21 Zähler reichlich dünn erscheinen, stehen den Knappen auch weiterhin nach oben alle Türen offen: So ist die Truppe von AndrÃ© Breitenreiter gerade einmal zwei magere Pünktchen vom Qualifikationsplatz zur Königsklasse getrennt.   <p> Nach 42 Bundesliga-Duellen liegt der BVB klar voran: 23 Siegen der Dortmunder stehen nur 9 Wolfsburger Erfolge gegenüber. <p>  Die Bilanz nach sämtlichen 92 Erstliga-Vergleichen schanzt dabei den schwächelnden Gastgebern die Favoritenrolle zu (42 Siege, 19 Remis, 31 Niederlagen).  <p> Die Nullnummer in Köln war sogar schon das vierte Bundesliga-Spiel in Folge, in dem Bremen kein Tor verzeichnete. „Uns fehlt die letzte Entschlossenheit, dass der Ball über die Linie geht. Aber wir müssen das Ding mal machen“, lässt Kapitän Zlatko Junuzovic keine Ausreden mehr gelten.  </pre>


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<pre> Ausgerechnet bei den mittlerweile seit neun Spielen unbesiegten Fohlen hatten die erstaunlich forsch auftretenden Gäste zwischenzeitlich sogar ein Chancenplus verbucht; entsprechend unglücklich war es, dass der Lucky Punch am Ende den wankenden Hausherren gelang.  <p> So gewannen die Bayern die letzten 13 Bundesliga-Duelle mit Werder. Dabei kommen die Münchner auf das unglaubliche Torverhältnis von 53:7. Im Schnitt traf der FCB also mehr als vier Mal pro Partie. Bei den Ergebnissen finden sich auch Bayern-Triumphe von 7:0, 6:0 (2x), 6:1, 5:0 und 4:0.  <p>  Wenige Tage zuvor hatte der Verein Christian Titz, bis dato Cheftrainer der Hamburger SV II, zum interimistischen Ersatzmann ernannt. <p>  Dass in der Transferbilanz aktuell ein Plus von fast zehn Millionen Euro zu Buche schlägt, scheint so gar nicht zu den neuen Herausforderungen zu passen: Noch bleibt ja aber bis Ende August Zeit, um auf den internationalen Märkten ein weiteres Mal auf Beutezug zu gehen.  <p> Nach neun in Serie auf Schalke kassierten Schlappen hatte Ondrej Duda per Doppelschlag den königsblauen Fehlstart komplettiert, derweil die Hertha selbst mit perfekten sechs Zählern auf der Sonnenseite der Tabelle thront.  </pre>


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